Übersicht Anbieter von Patientenaufklärungslösungen im DACH-Raum

Einleitung

Patientenaufklärung – also das umfassende Informieren von Patient*innen über geplante Eingriffe, Risiken, Alternativen und rechtliche Aspekte vor einer Behandlung – ist gesetzlich vorgeschrieben und ein zentraler Bestandteil medizinischer Versorgung. Im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) hat sich in den letzten Jahren ein vielfältiger Markt an digitalen Lösungen in Ergänzung zu den etablierten analogen Lösungen entwickelt, die diesen Aufklärungsprozess effizienter, verständlicher und rechtssicherer gestalten sollen. Diese Marktanalyse bietet einen neutralen Überblick über die wichtigsten Anbieter solcher Lösungen in der DACH-Region. Dabei werden sowohl fachrichtungsübergreifende Einsatzmöglichkeiten (für verschiedene medizinische Fachgebiete) als auch stationäre und ambulante Anwendungsbereiche berücksichtigt.

Für ein besseres Verständnis untergliedern wir die Übersicht in zwei wesentliche Teilbereiche:

  1. Anbieter mit eigenen Inhalten zur Patientenaufklärung: Hier werden Firmen vorgestellt, die eigenständig medizinische Aufklärungsinhalte erstellen und als digitale (oder hybride) Lösungen bereitstellen. Dazu zählen Anbieter von digitalen Aufklärungsbögen, Erklärvideos oder interaktiven Aufklärungs-Apps. Reine Software-Plattformen ohne eigenen medizinischen Content bleiben unberücksichtigt, da der Fokus auf inhaltlichen Anbietern liegt.
  2. Krankenhausinformations- und Praxisverwaltungssysteme (KIS/PVS) mit Aufklärungsmodulen: In diesem Abschnitt wird beleuchtet, welche etablierten KIS- und PVS-Hersteller Module für die digitale Patientenaufklärung anbieten. Wichtig ist dabei transparenzhalber anzugeben, von welchen Drittanbietern die Inhalte (Texte, Formulare, Videos) in diesen Modulen stammen – beispielsweise wenn ein KIS die Content-Bibliothek eines spezialisierten Anbieters integriert.

Wir möchten Ihnen eine neutrale, nicht gewertete Übersicht über mögliche Anbietern liefern, um Ihnen die Entscheidung für die für Sie beste passende Lösung zu vereinfachen.

Anbieter von Patientenaufklärungslösungen (eigene Inhalte)

In diesem Abschnitt werden führende Anbieter in DACH vorgestellt, die eigene medizinische Inhalte für die Patientenaufklärung entwickeln und vertreiben. Diese Inhalte können in unterschiedlichen Formaten vorliegen – von klassischen Aufklärungsbögen (Text/PDF) über audiovisuelles Material (Erklärvideos, 3D-Animationen) bis hin zu interaktiven digitalen Formularen oder Apps. Viele Lösungen kombinieren mehrere Formate (hybride Ansätze) und bieten Funktionen wie elektronische Signatur, Anbindung an Klinik-IT sowie mehrsprachige Inhalte zur Überwindung von Sprachbarrieren. Die folgende Tabelle bietet eine strukturierte Übersicht der wichtigsten Anbieter, ihrer Lösungen und Eigenschaften:

AnbieterLösung & InhalteBesonderheiten
Docs in Clouds (tara)Telemedizinische Plattform für anästhesiologische Aufklärung und Prämedikation mit digitalen Aufklärungs- und Anamnesefunktionen sowie Videogespräch mit einem Fokus auf Ambulante und stationäre Anästhesie.
Verfügbare Sprachen: Deutsch
KBV-gelisteter Videodienst, DSGVO-konform, Fokus auf Fernaufklärung und Vorabklärung
InformMeWebbasierte Lösung für digitale Patientenaufklärung und Anamnese mit textlichen Inhalten, Audio- und Videoelementen sowie CMS für eigene Dokumente mit einem Fokus auf Kliniken und Praxen.
Verfügbare Sprachen: Deutsch und zahlreiche Fremdsprachen inkl. leichter Sprache
Digitale Signatur, strukturierte Daten, Systemintegration (z. B. RIS/PVS), Nutzungsdokumentation
MAIA.toolsDigitale Patientenaufklärung mit standardisierten Aufklärungspfaden, Anamnesebögen und 3D-Animationsvideos mit einem Fokus auf vorwiegend Ambulanzen.
Verfügbare Sprachen: Deutsch und mehrere Fremdsprachen
eIDAS-konforme Signatur, forensisch sichere Dokumentation, tiefe KIS-Integration
medudocPlattform für individualisierte, videobasierte Patientenaufklärung kombiniert mit digitalen, juristisch geprüften und druckbaren Aufklärungsbögen und automatisierter Dokumentation. Das Angebot richtet sich an Kliniken und Praxen.
Verfügbare Sprachen: Deutsch nativ, rund 23 weitere Sprachen angekündigt
Einziger Anbieter mit individualisierten Videoinhalten, die den gesamten Eingriff zeigen. Revisionssicherer Consent-Trail, Videofokus, Integration in KIS/PVS. Zentrale Verwaltung und Weitergabe von Anamnese Informationen.
MIA VideoBibliothek medizinischer Erklärvideos zur Unterstützung der Patientenaufklärung entlang des gesamten Behandlungsprozesses. Das Angebot richtet sich an Stationäre und ambulante Versorgung.
Verfügbare Sprachen: Bis zu 29 Sprachen.
Videozentrierter Ansatz, Pay-per-Use-Modell, Integration in Patientenportale
perimed Fachbuch VerlagJuristisch geprüfte Aufklärungs- und Einwilligungsbögen in Papierform und als digitale Lösungen (perimed puls, perimed mobil). Das Angebot richtet sich an Kliniken, Arztpraxen und fachübergreifende Ambulanzen.
Verfügbare Sprachen: Deutsch und ausgewählte Fremdsprachen
Langjährig etablierter Anbieter, digitale Signatur, breite Systemintegration
synMedico (infoskop)Multimedia-Plattform für digitale Patientenaufklärung mit Formularen, Illustrationen und Videos, insbesondere in der Zahnmedizin. Das Angebot hat seinen Schwerpunkt in der Zahnmedizin, entwickelt sich zunehmend jedoch auch fachübergreifend.
Verfügbare Sprachen: Deutsch und ausgewählte Fremdsprachen
Tablet-basierte Aufklärung, interaktive Inhalte, tiefe PVS-Integration
Thieme ComplianceDigitale und analoge Patientenaufklärung auf Basis des Thieme-Verlags mit über 2.000 medizinisch und juristisch geprüften Aufklärungsbögen (E-ConsentPro). Das Angebot richtet sich an Kliniken und Praxen. Thieme liefert als etablierter Anbieter derzeit das größte Angebot an Aufklärungsbögen.
Verfügbare Sprachen: Deutsch sowie bis zu 16 Fremdsprachen
Hoher Standardisierungsgrad, kontinuierliche Aktualisierung, breite KIS/PVS- und Portalintegration

Diese Übersicht zeigt die Bandbreite der Angebote: Sie reicht von großen medizinischen Verlagen (z. B. Thieme Compliance, perimed), die traditionell nur Aufklärungsbögen herausgeben, bis zu jungen Health-Tech-Startups (z. B. medudoc, InformMe, MIA Video), die mit neuen Technologien wie Videoaufklärung, KI-gestützten Workflows und App-Integration arbeiten. Einige Lösungen sind spezialisiert (etwa Tara für anästhesiologische Aufklärung oder infoskop für den Dentalbereich), während andere fachübergreifend nahezu alle Disziplinen abdecken.

Allen vorgestellten Anbietern ist gemeinsam, dass sie eigene medizinische Inhalte bereitstellen, sei es in Text-, Bild- oder Videoform. Dies unterscheidet sie von reinen Software-Plattformen, die zwar den Prozess der Aufklärung digitalisieren, aber keinen eigenen Content mitliefern. Die Inhalte der genannten Lösungen werden in der Regel von Expertenteams aus Ärzten und Juristen erstellt und regelmäßig aktualisiert, um medizinisch und rechtlich auf dem neuesten Stand zu bleiben (z. B. arbeitet Thieme Compliance mit einem Netzwerk aus Fachautorinnen und Medizinrechtlerinnen, um über 2.000 Aufklärungsbögen in 30 Fachgebieten aktuell zu halten). Auch mehrsprachige Verfügbarkeit ist ein wichtiger Trend: Fast alle Anbieter stellen Übersetzungen bereit oder nutzen native Sprecher für fremdsprachige Vertonungen, um Sprachbarrieren im Aufklärungsprozess zu reduzieren.

Insgesamt tragen diese Lösungen dazu bei, den Aufklärungsprozess effizienter zu gestalten (weniger Papier, automatische Dokumentation), die Patientenverständlichkeit zu erhöhen (visuelle Hilfen, einfache Sprache) und die Rechtssicherheit zu verbessern (digitale Signaturen, Protokollierung jedes Schritts). Im nächsten Abschnitt wird betrachtet, wie die Inhalte dieser Spezialanbieter in bestehenden Krankenhaus- und Praxissoftware-Systemen zum Einsatz kommen.

KIS- und PVS-Systeme mit Patientenaufklärungsmodulen

Krankenhausinformationssysteme (KIS) und Praxisverwaltungssysteme (PVS) bilden das digitale Rückgrat von Kliniken bzw. Praxen. Viele dieser Systeme haben inzwischen Module oder Schnittstellen für die Patientenaufklärung integriert, um den Aufklärungsprozess direkt im gewohnten Arbeitsablauf der Ärzte abzubilden. In den meisten Fällen greifen die KIS/PVS-Hersteller dabei nicht auf selbst erstellte Inhalte zurück, sondern kooperieren mit den spezialisierten Content-Anbietern aus Abschnitt 1. Hierdurch können z. B. die etablierten Aufklärungsbögen eines Verlages oder die Videoinhalte einer Plattform nahtlos im Krankenhaus- oder Praxis-IT-System genutzt werden.

Die folgende Tabelle listet einige bedeutende KIS/PVS-Anbieter im DACH-Raum, die ein Patientenaufklärungs-Modul anbieten, und gibt an, von wem die inhaltlichen Komponenten (Formulartexte, Videos etc.) jeweils stammen:

KIS/PVS-Anbieter (Modul)
sowie inhaltliche Partner
Anmerkungen zur Integration
CompuGroup Medical AmbulApps Modul
Verwendet die Inhalte des perimed-Verlags (Aufklärungsbögen).
CGM hat 2024 den Spezialanbieter AmbulApps übernommen, dessen Lösung für digitale Anamnese & Aufklärung mittlerweile ins CGM-Portfolio integriert ist. Über 500 perimed-Formulare sind in diesem Modul bereits hinterlegt. Patienten können zu Hause per Link oder in der Praxis am Tablet anamnestische Fragen beantworten und Aufklärungsbögen ausfüllen. Die Daten werden strukturiert ins CGM-PVS übernommen; Unterschriften erfolgen digital auf dem Tablet. Durch die Partnerschaft mit perimed stehen Praxen viele fachgebietspezifische Aufklärungsbögen direkt zur Verfügung, ohne dass eigene Inhalte erstellt werden müssen.
Dedalus (ORBIS KIS)
Integration der Thieme-Aufklärungsbögen über E-ConsentPro.
In Dedalus ORBIS (eines der meistgenutzten KIS in DACH) sind die Patientenaufklärungsformulare von Thieme vollständig integriert. Ursprünglich gab es eine Schnittstelle, nun erfolgt die Einbindung direkt im OP-Planungs-Workflow. Über 340 Kliniken nutzen diese Lösung bereits. Ärzte können passende Aufklärungsdokumente aus der Thieme-Bibliothek direkt aus ORBIS heraus dem Patienten zuteilen; nach digitaler Ausfüllung und Unterschrift werden die Dokumente revisionssicher als PDF in der elektronischen Patientenakte archiviert.
medatixx (Praxissoftware)
Verwendet Inhalte von Thieme Compliance und medudoc, jeweils über Partnerlösungen.
Der PVS-Hersteller medatixx ermöglicht via HealthHub die Anbindung externer Aufklärungs-Lösungen an seine Praxissoftwares (z. B. medatixx, x.isynet). So können Praxen z. B. Idana oder Simpleprax (und damit auch medudoc) einbinden. Idana Aufklärung Pro integriert dabei die vollständige Thieme-Contentbibliothek – über 2000 Aufklärungsbögen in 30 Fachgebieten und bis zu 16 Sprachen – in die digitale Praxisaufklärung. Simpleprax bietet ebenfalls zahlreiche Anamnese- und Aufklärungs-Vorlagen und greift für Aufklärungsinhalte vorrangig auf medudoc zurück.
Nexus AG (KIS / Patientenportal)
Verwendet Aufklärungsbögen von perimed und Erklärfilme von MIA Video.
Die KIS-Lösungen von Nexus (in Deutschland und Schweiz verbreitet) integrieren Aufklärungsinhalte über Partner. Nexus kooperiert mit perimed (Aufklärungsbögen) – eine Partnerschaft, die eine Einbindung der perimed mobil Lösung in Nexus-KIS ermöglicht. Zudem arbeitet Nexus / CHILI im Bereich Patientenportale mit MIA Video zusammen: Die Video-Aufklärungsinhalte von MIA werden via API ins NEXUS / PORTAL integriert, sodass Patienten z. B. vor einem Eingriff auf mehrsprachige Erklärvideos zugreifen können. Diese Kombination aus Textformularen und Videos im Nexus-Ökosystem erhöht die Patientensicherheit und den Komfort in der Vorbereitung.
Simpleprax Praxisworkflows
Verwendet Aufklärungsbögen und Erklärvideos von medudoc und Thieme Compliance.
Simpleprax verbindet um Praxisabläufe wie AnamneseDatenverarbeitungAufklärung und Dokumentenmanagement in einem durchgängigen Prozess miteinander. Der Anbieter fokussiert sich auf niedergelassene Arztpraxen und MVZ und bietet hier eine Turnkey-Solution als Ergänzung zu Patienteninformationssystemen an. Die Lösung integriert vorrangig die Aufklärungsvideos von medudoc, unterstützt jedoch auch die Einbindung von Aufklärungsbögen von Thieme Compliance, diese jedoch nur für den niedergelassenen Sektor.
Zollsoft tomedo (PVS)digitale Formulare
Verwendet Aufklärungsbögen von medudoc, Thieme Compliance und perimed.
Die Arztsoftware tomedo ermöglicht die Nutzung digitaler Aufklärungsformulare direkt im Praxisworkflow. Über eine Schnittstelle können perimed-Bögen eingebunden werden (anstatt mit Papier zu arbeiten). Viele tomedo-Nutzer verwenden entweder medudoc Aufklärungsbögen und Aufklärungsvideos, perimed oder Thieme-Bögen als Vorlage; tomedo unterstützt das Ausfüllen, graphische Markieren (z. B. Skizzen zeichnen) und digitale Signieren dieser Bögen am Tablet. Die fertigen PDFs werden automatisch in der Patientenakte abgelegt.
Dental-PVS (z.B. BDV VISIdent, Evident)
Verwendet Dental-Aufklärungsbögen von synMedico.
Im dentalen Sektor arbeiten führende Praxisverwaltungssysteme eng mit synMedico zusammen. So hat BDV (Hersteller der VISIdent-Software) eine Integration von infoskop realisiert, bei der Patientenstammdaten aus VISIdent ans iPad übertragen und dort die infoskop-Aufklärung durchgeführt wird. Auch das PVS Evident kooperiert mit synMedico (Schnittstelle für iPad-Aufklärung). Dadurch stehen Zahnärzten über 800 zahnmedizinische Aufklärungsformulare und ~1500 Erklärvideos aus der infoskop-Bibliothek direkt im Praxisbetrieb zur Verfügung. Die Aufklärungsprotokolle fließen nach Unterschrift wieder zurück ins PVS. Diese Integrationen vermeiden Medienbrüche und stellen eine einheitliche, digitale Dokumentation sicher.
Patientenportale (z.B. POLAVIS, Planfox)
Integration mit verschiedenen Anbietern wie medudoc, Thieme Compliance und perimed.
Einige Kliniken setzen bei der Umsetzung der digitalen Patientenaufklärung auf Patientenportale von Drittanbietern, die zwischen KIS und Patient vermitteln. Lösungen wie POLAVIS oder Planfox bieten tief integrierte Aufklärungs-Workflows an. Dabei werden oft ebenfalls die Thieme-Contentbibliothek genutzt – z.B. können Thieme-Aufklärungsbögen via E-ConsentPro Patient Modul direkt im Portal vom Patienten ausgefüllt werden. Dies entlastet die Klinikärzte, da der Patient vorab zuhause die standardisierten Bögen durcharbeiten kann. Auch hier werden die ausgefüllten und signierten Dokumente anschließend ans KIS zurückgespielt und archiviert. Zusätzlich ermöglichen solche Portale die Einbindung weiterer Dienste (Videosprechstunde, Anamnese-Tools etc.), um den gesamten Patientenpfad digital abzubilden.

Die spezialisierten Digitalanbieter fungieren oft als White-Label-Partner für die etablierten IT-Systeme: Ein Beispiel ist synMedico, dessen infoskop-Plattform in der Zahnmedizin von mehreren PVS-Herstellern als integriertes Modul angeboten wird. Ähnlich wird medudoc’s videobasierte Aufklärung über Partner wie Simpleprax und Tomedo in Praxissoftwares eingebunden oder MIA Video als Baustein in Portalen und KIS-Subsystemen (wie Nexus CHILI) genutzt.

Für Krankenhäuser und Praxen hat dieser Ansatz den Vorteil, dass sie bestehende Workflows weiter nutzen können – die Aufklärung erfolgt direkt im vertrauten System – und dennoch auf aktuellen Content zugreifen, ohne eigene Aufklärungsunterlagen erstellen zu müssen. Wichtig ist eine nahtlose technische Integration (z.B. via HL7/FHIR-Schnittstellen oder spezielle APIs), damit Patientendaten und Dokumentationen automatisch synchronisiert werden.

Abschließend lässt sich festhalten, dass die digitale Patientenaufklärung in der DACH-Region durch ein Zusammenspiel von Content-Spezialisten und Systemanbietern geprägt ist. Während die einen für qualitativ hochwertige, rechtssichere Inhalte sorgen, stellen die anderen die Plattformen bereit, um diese Inhalte effizient in den klinischen Alltag zu integrieren. Diese Übersicht soll als Nachschlagewerk dienen, um Gesundheitsakteuren einen transparenten Eindruck der verfügbaren Lösungen – und ihrer jeweiligen Stärken – zu vermitteln. So können Kliniken und Praxen je nach Bedarf entscheiden, welche Kombination aus Inhalt und Technik für ihre Aufklärungsprozesse die passende ist, sei es ein videobasiertes System zur Steigerung des Patientenverständnisses oder ein spezialisiertes Formular-Tool für maximale rechtliche Absicherung. Neutral und umfassend dargestellt, bietet die Marktanalyse Orientierung in einem dynamisch wachsenden Bereich der Gesundheits-IT.

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