Das Gespräch bleibt. Nur besser vorbereitet.
Das Aufklärungsgespräch findet vor Ort oder telemedizinisch statt – per Telefon oder Videogespräch im Browser. Ärzt:innen kennen Anamnese und Rückfragen vorab; Transkript und Zusammenfassung schlagen die Dokumentation vor.
Vor Ort oder telemedizinisch
Das Gespräch in der Form, die medizinisch passt
Ob ein Gespräch vor Ort nötig ist oder telemedizinisch genügt, entscheidet die Ärztin oder der Arzt je nach Eingriff und Risikoprofil. medudoc bildet beide Wege ab.
In der Sprechstunde
Persönlich in der Ambulanz – mit Anamnese, Rückfragen und Aufklärungsbogen am Bildschirm und der Unterschrift am Signaturpad.
Per Telefon
Ein Telefonat über medudoc genügt, wenn Eingriff und Risikoprofil es zulassen.
Videogespräch im Browser
Ohne Installation auf Smartphone, Tablet oder Computer. Patient:innen erhalten die Einladung zum Termin digital.
Werkzeuge Dritter
Ihre Klinik kann das Gespräch auch mit einem Videodienst führen, den sie bereits einsetzt.

Zeit für die Fragen, die wirklich zählen
Wer das Video gesehen und den Bogen gelesen hat, kommt mit eigenen Fragen ins Gespräch. Ärzt:innen müssen Standardinformationen nicht wiederholen und haben Zeit für das, was diese Person bewegt.
Vorbereitet
Das Gespräch beginnt informiert statt bei null
Ärzt:innen sehen vor dem Gespräch, was Patient:innen bereits wissen und wozu sie Fragen haben.
Rückfragen aus dem Video
Abschnitte, die Patient:innen im Video markiert haben, und ihre Fragen stehen im Gespräch bereit.
Daten ergänzen und anpassen
Anamnese- und Patientendaten lassen sich im Gespräch aktualisieren.
Annotation mit Textbausteinen
Vordefinierte Textbausteine beschleunigen die Annotation des Aufklärungsbogens.
81 % kürzere ärztliche Gesprächszeit
Mit videoassistierter Vorbereitung sank die mediane ärztliche Gesprächszeit vor Cholezystektomie von 8,1 auf 1,5 Minuten, vor Kolonresektion von 11,9 auf 3,3 Minuten (Leicht et al., World J Surg 2026; 50(10): 2866).
Transkript und Zusammenfassung
Vom Gespräch zur Dokumentation – mit ärztlicher Bestätigung
Läuft das Gespräch über medudoc, transkribiert die Plattform es und fasst es automatisch zusammen. Die Zusammenfassung erscheint als Vorschlag im Aufklärungsbogen. Die KI-Verarbeitung erfolgt ausschließlich in der EU.
1. Gespräch führen
Per Telefon oder Videogespräch über medudoc.
2. Transkript erstellen
medudoc schreibt das Gespräch mit.
3. Zusammenfassung vorschlagen
Die wesentlichen Punkte erscheinen als Vorschlag für die Dokumentation im Aufklärungsbogen.
4. Ärztlich bestätigen
Die Ärztin oder der Arzt prüft den Vorschlag, ändert ihn bei Bedarf und bestätigt ihn.
Dokumentiert wird, was die Ärztin oder der Arzt bestätigt.
So geht es im Workflow weiter
- Prämedikation & ÜbergabePrämedikation mit vollständig vorbereiteten Fällen, danach Übergabe per FHIR an das KIS.Mehr erfahren
- Digitaler AufklärungsbogenPatientenindividueller Aufklärungsbogen mit elektronischer Signatur.Mehr erfahren
- AufklärungsvideoPersonalisierte Aufklärungsvideos je Eingriff, mit Untertiteln und Transkript.Mehr erfahren
- Validierung & RisikobewertungRisikofaktoren und Kennzahlen je Fall, aufbereitet zur ärztlichen Beurteilung.Mehr erfahren
Erleben Sie ein telemedizinisches Aufklärungsgespräch
In einer Demo zeigen wir Ihnen das Videogespräch, die Rückfragen aus dem Video und den Vorschlag für die Dokumentation.